Ihr Großhandel für Pharmazie 
  

Apotheken, Humanmediziner und medizinische Versorgungszentren haben die Möglichkeit, sich bei uns fachspezifisch beraten zu lassen. Unser geschultes Expertenteam steht Ihnen bei sämtlichen Fragen zu unseren Produkten, zur Wirkungsweise und zur Verordnung gerne zur Seite. Sie erreichen uns unter der Rufnummer 08732 388996-15




Unter anderem haben wir uns Spezialisiert auf die Lagerung und Versand von Medizinalcannabis


- Lagerung von bis zu vier Tonnen unter hohen Sicherheits- und Qualitätsstandards möglich 


- Unsere Infrastruktur übersteigt die von der Bundesopiumstelle vorgeschriebene Widerstandsklasse. Wir verfügen über modernste, mit der Polizeidienststelle verbundene Alarmsysteme

  

- Digitale Temperatur- und Feuchtigkeitsregulierung 


- Tägliche Inventur des Kommissionierbereichs


- Zuverlässige Auftragsannahme und Abwicklung durch unser Fachpersonal


- Erstellung der BtM-Dokumentation, sowie Rücklaufkontrolle der BtM-Belege


 - Schnellstmöglicher Versand an Ihre Kunden mit erfahrenen BtM-Transportdienstleistern



Cannabisforschung in der Medizin 

Schon das erste Arzneibuch, vor beinahe 5000 Jahren in China verfasst, beschreibt die heilende Wirkung der Cannabispflanze und empfiehlt deren Einsatz u. a. zur Behandlung von Erschöpfung, Rheuma, Malaria und Entzündungskrankheiten. Die medizinische Nutzung ist darüber hinaus auch in alten indischen Texten, ägyptischen Papyrusrollen, assyrischen Tontafeln und Texten des antiken Roms und Griechenlands dokumentiert. Sir William Brooke O’Shaughnessy war ein irischer Chemiker und Mediziner (1809-1889). Er war ein Pionier der Verwendung von intravenöser Kochsalzlösung und Marihuana in der Medizin. Als Mitglied der Medical and Physical Society of Calcutta publizierte er 1839 eine der ersten Arbeiten über die medizinische Verwendung von Cannabis. O’Shaughnessy benutzte es unter anderem um Krämpfe bei Tetanus und Tollwut zu lindern und bei Rheuma und propagierte dessen Verwendung in England. Damit war er damals erfolgreich, sogar der Leibarzt von Queen Victoria J. Russell Reynolds empfahl die Verwendung bei Menstruationsschmerzen. Zahlreiche Artikel erschienen in der Folge über die medizinische Verwendung von Marihuana. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts war Cannabis auch in der europäischen Volksmedizin fest verankert. Mit dem Aufkommen neuer, synthetischer Medikamente wurde Cannabis nach und nach ersetzt und schließlich 1961 mit der „UN-Konvention gegen narkotische Drogen“ beinahe weltweit verboten.




 

 
 
 
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